Vermögensnachfolge für Ärzte und Praxisinhaber

Vermögen weitergeben – vorausschauend und strukturiert.

Über viele Jahre aufgebautes Vermögen sollte nicht erst im Erbfall zum Thema werden. PSV begleitet Ärzte, Praxisinhaber und ihre Familien bei der steuerlichen Gestaltung der Vermögensnachfolge – von Schenkungen zu Lebzeiten über Familiengesellschaften und Stiftungsmodelle bis zur langfristigen Nachlassplanung.

30+ Jahre Erfahrung · Testamentsvollstreckung · Fokus Heilberufe

Einstieg

Gute Nachfolgeplanung beginnt lange vor dem Erbfall.

Im Laufe eines Berufslebens entsteht häufig ein komplexes Vermögen. Dazu können gehören:

  • Praxisvermögen
  • Immobilien
  • Wertpapiervermögen
  • Unternehmensbeteiligungen
  • Liquide Mittel
  • Private Vorsorge
  • Familienvermögen

Die Frage ist deshalb nicht nur, wer später was erhalten soll. Ebenso wichtig ist, wie Vermögen sinnvoll, steuerlich durchdacht und im Einklang mit den persönlichen Zielen übertragen werden kann.

Eine vorausschauende Vermögensnachfolge kann helfen, Gestaltungsspielräume frühzeitig zu nutzen und spätere Konflikte oder unerwartete steuerliche Belastungen zu reduzieren.

Für wen die Beratung besonders relevant ist

Vermögensnachfolge in unterschiedlichen Lebenssituationen.

Die richtige Gestaltung hängt stark von der persönlichen und familiären Situation ab.

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Praxisinhaber mit aufgebautem Privatvermögen

Sie möchten Praxisvermögen und private Vermögenswerte gemeinsam betrachten und eine langfristige Übertragungsstrategie entwickeln.

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Familien mit Immobilienvermögen

Sie möchten Immobilien geordnet und steuerlich sinnvoll auf die nächste Generation übertragen.

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Praxisinhaber vor der Übergabe

Die Praxisabgabe steht bevor und soll mit der privaten Vermögens- und Nachlassplanung verbunden werden.

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Familien mit komplexeren Vermögensstrukturen

Mehrere Kinder, Unternehmensbeteiligungen, Immobilien oder unterschiedliche Interessen erfordern eine strukturierte Planung.

Leistungsübersicht

Vermögensübertragung braucht eine langfristige Strategie.

Eine gute Nachfolgeplanung besteht selten aus einer einzelnen Schenkung. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Vermögensstruktur, Familie, Zeit, steuerlichen Rahmenbedingungen und persönlichen Zielen.

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Ausgangssituation und Ziele analysieren

Am Anfang steht die Frage, was Sie tatsächlich erreichen möchten. Wir betrachten deshalb zunächst Ihre persönliche, familiäre und wirtschaftliche Situation. Erst danach kann eine passende Struktur entwickelt werden.

  • Vermögen frühzeitig an Kinder übertragen
  • Kontrolle über Vermögenswerte behalten
  • Ehepartner absichern
  • Familienvermögen langfristig erhalten
  • Streit zwischen Erben vermeiden
  • Praxisübergabe und Privatvermögen koordinieren
  • Steuerliche Belastungen frühzeitig einordnen
  • Klare Verantwortlichkeiten schaffen
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Schenkungen zu Lebzeiten planen

Vermögen muss nicht erst im Erbfall übertragen werden. Schenkungen zu Lebzeiten können Teil einer langfristigen Nachfolgestrategie sein. Dabei sollten jedoch nicht nur steuerliche Aspekte berücksichtigt werden.

  • Welche Vermögenswerte sollen übertragen werden?
  • Zu welchem Zeitpunkt?
  • Soll die Übertragung vollständig oder schrittweise erfolgen?
  • Welche finanziellen Mittel benötigt der Übergeber selbst?
  • Welche Kontroll- oder Nutzungsrechte sollen bleiben?
  • Wie werden mehrere Kinder fair berücksichtigt?

Wir unterstützen bei der steuerlichen Planung und wirtschaftlichen Einordnung möglicher Übertragungsmodelle.

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Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer

Bei größeren Vermögenswerten können Erbschaft- und Schenkungsteuer erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben. Eine frühzeitige Planung schafft Transparenz über mögliche Belastungen und Gestaltungsmöglichkeiten.

  • Steuerliche Bewertung von Vermögen
  • Berechnung möglicher Steuerbelastungen
  • Planung von Schenkungen
  • Erbschaftsteuererklärungen
  • Schenkungsteuererklärungen
  • Einordnung verschiedener Übertragungsszenarien
  • Langfristige zeitliche Planung von Übertragungen
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Praxisvermögen und privates Vermögen gemeinsam betrachten

Bei Praxisinhabern besteht häufig eine besondere Verbindung zwischen beruflichem und privatem Vermögen. Deshalb sollte die Vermögensnachfolge nicht isoliert von der Praxisübergabe betrachtet werden.

  • Wird die Praxis verkauft oder in der Familie übertragen?
  • Wie wird der Verkaufserlös verwendet?
  • Welche Liquidität wird für den Ruhestand benötigt?
  • Welche Vermögenswerte gehen an die nächste Generation?
  • Wie werden Praxisnachfolge und Erbfolge abgestimmt?
  • Wie kann Vermögen langfristig strukturiert werden?

PSV verbindet Nachfolgeplanung mit Erfahrung in Praxisbewertung und Praxisübergabe.

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Familiengesellschaften

Eine Familiengesellschaft kann bei bestimmten Vermögensstrukturen ein Instrument zur langfristigen Organisation und Übertragung von Familienvermögen sein. Ob eine solche Struktur sinnvoll ist, hängt immer vom individuellen Vermögen und den familiären Zielen ab.

  • Vermögen langfristig zusammenhalten
  • Beteiligungen schrittweise übertragen
  • Klare Entscheidungsstrukturen schaffen
  • Mehrere Familienmitglieder beteiligen
  • Vermögensverwaltung strukturieren
  • Generationenwechsel vorbereiten
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Familienstiftung

Bei größeren und langfristig zu erhaltenden Vermögensstrukturen kann auch die Frage einer Familienstiftung entstehen. Eine Stiftung ist jedoch kein Standardinstrument und sollte sorgfältig geprüft werden.

  • Vermögen langfristig erhalten
  • Zersplitterung über Generationen vermeiden
  • Klare langfristige Regeln schaffen
  • Familienmitglieder dauerhaft berücksichtigen
  • Bestimmte Vermögenswerte strukturiert verwalten

PSV unterstützt bei der steuerlichen Analyse und Einordnung solcher Strukturen im Zusammenhang mit der gesamten Vermögensnachfolge.

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Testamentsvollstreckung

Eine gute Planung sollte auch sicherstellen, dass die getroffenen Regelungen später geordnet umgesetzt werden können. Dipl.-Kfm. Mike Holler verfügt seit 2013 über entsprechende Qualifikation im Bereich Testamentsvollstreckung.

  • Komplexere Vermögensstrukturen
  • Mehrere Erben
  • Langfristige Verwaltungsaufgaben
  • Praxis- oder Unternehmensvermögen
  • Immobilienvermögen
  • Schrittweise Vermögensübertragung
Schenken oder vererben?

Die richtige Lösung hängt von Ihren persönlichen Zielen ab.

Es gibt keine pauschal richtige Antwort auf die Frage, ob Vermögen bereits zu Lebzeiten oder erst später übertragen werden sollte. Beide Wege haben unterschiedliche Auswirkungen.

Schenkung zu Lebzeiten

Kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn:

  • Vermögen soll schrittweise übertragen werden
  • Nachfolger frühzeitig einbinden
  • Langfristige Planungssicherheit
  • Steuerliche Auswirkungen über längeren Zeitraum betrachten
Übergang im Erbfall

Kann sinnvoll sein, wenn:

  • Vermögenswerte sollen beim bisherigen Eigentümer verbleiben
  • Flexibilität bis zuletzt wichtig
  • Persönliche Situation noch offen
  • Keine frühzeitige Übertragung gewünscht

Häufig ist auch eine Kombination verschiedener Instrumente sinnvoll. Entscheidend ist die individuelle Gesamtplanung.

Freibeträge und langfristige Planung

Zeit kann ein wichtiger Gestaltungsfaktor sein.

Bei der langfristigen Vermögensnachfolge kann der Zeitpunkt von Übertragungen eine wichtige Rolle spielen. Steuerliche Freibeträge und persönliche Rahmenbedingungen sollten deshalb nicht erst kurzfristig betrachtet werden.

Eine langfristige Planung kann unter anderem helfen:

  • Vermögensübertragungen zeitlich zu strukturieren
  • Liquiditätsbedarf des Übergebers zu berücksichtigen
  • Mehrere Generationen einzubeziehen
  • Unterschiedliche Vermögenswerte sinnvoll zuzuordnen
  • Steuerliche Belastungen frühzeitig zu erkennen

Wichtig ist: Eine steuerlich günstige Übertragung ist nicht automatisch eine persönlich sinnvolle Übertragung. Die eigene finanzielle Sicherheit sollte immer Teil der Planung bleiben.

Vermögen übertragen und trotzdem abgesichert bleiben

Nachfolgeplanung darf Ihre eigene Sicherheit nicht gefährden.

Wer Vermögen frühzeitig überträgt, sollte gleichzeitig die eigene Lebensplanung berücksichtigen. Relevant können beispielsweise sein:

  • Zukünftige Lebenshaltungskosten
  • Ruhestand
  • Pflege- und Gesundheitskosten
  • Wohnsituation
  • Laufende Einkünfte
  • Liquiditätsreserven
  • Absicherung des Ehepartners
  • Langfristiger Vermögensbedarf

Eine gute Nachfolgeplanung sollte auch sicherstellen, dass der Übergeber selbst wirtschaftlich ausreichend abgesichert bleibt.

Vermögensnachfolge nach der Praxisübergabe

Was passiert mit dem Ergebnis Ihres Lebenswerks?

Für viele Ärzte ist die Praxis über Jahrzehnte ein zentraler Bestandteil der Vermögensbildung. Nach einem Verkauf oder einer Übergabe verändert sich die Vermögensstruktur häufig deutlich – aus einem betrieblichen Wert wird liquide Anlage- oder Immobilienstruktur.

Dann entstehen neue Fragen:

  • Wie soll der Verkaufserlös strukturiert werden?
  • Welche Liquidität wird für den Ruhestand benötigt?
  • Welcher Teil des Vermögens soll übertragen werden?
  • Welche Familienmitglieder sollen berücksichtigt werden?
  • Soll Vermögen gemeinsam oder getrennt gehalten werden?
  • Wie passt die Planung zur bestehenden Nachlassregelung?
Immobilien in der Vermögensnachfolge

Immobilien brauchen besondere Planung.

Immobilien stellen häufig einen erheblichen Teil des Familienvermögens dar. Gleichzeitig sind sie weniger flexibel teilbar als liquide Vermögenswerte. Bei der Übertragung können relevant sein:

  • Wer soll welche Immobilie erhalten?
  • Vollständige oder schrittweise Übertragung?
  • Wie werden mehrere Kinder berücksichtigt?
  • Welche Liquidität entsteht für Steuerzahlungen?
  • Soll die Immobilie gemeinsam gehalten werden?
  • Welche Struktur passt zur Familienplanung?

Eine wirtschaftliche und steuerliche Gesamtbetrachtung kann helfen, spätere Konflikte und ungeplante Belastungen zu reduzieren.

Wenn mehrere Kinder beteiligt sind

Gleichbehandlung ist nicht immer dasselbe wie gleiche Vermögenswerte.

Bei mehreren Kindern kann Vermögensnachfolge schnell komplex werden. Nicht jeder Vermögenswert lässt sich gleichmäßig teilen. Eine Praxis kann beispielsweise nur von einem Nachfolger übernommen werden, während andere Kinder über andere Vermögenswerte berücksichtigt werden sollen.

Ähnliche Fragen entstehen bei:

  • Immobilien
  • Unternehmensbeteiligungen
  • Familiengesellschaften
  • Wertpapiervermögen
  • Unterschiedlichen persönlichen Situationen

Eine gute Planung betrachtet deshalb nicht nur steuerliche Werte, sondern auch die langfristige praktische Umsetzbarkeit.

Vermögensnachfolge und Praxisbewertung

Bevor Vermögen übertragen wird, muss sein Wert bekannt sein.

Bei der Übertragung einer Praxis oder Beteiligung stellt sich zunächst die Frage nach dem wirtschaftlichen Wert. Eine fundierte Bewertung kann deshalb ein wichtiger Baustein innerhalb der Nachfolgeplanung sein. PSV verfügt über besondere Erfahrung in der Bewertung von Arztpraxen und Einrichtungen im Gesundheitswesen.

  • Sachwerte
  • Immaterieller Praxiswert
  • Nachhaltige Ertragskraft
  • Beteiligungswerte
  • Wirtschaftliche Entwicklung
  • Zukünftige Perspektiven
Warum PSV

Steuerliche Nachfolgeplanung mit Blick auf das Gesamtvermögen.

PSV begleitet Angehörige der Heilberufe seit über 30 Jahren. Dadurch können wir Praxis, Privatvermögen und langfristige Nachfolgeplanung gemeinsam betrachten.

Erfahrung mit Heilberufen

Wir kennen den Lebenszyklus medizinischer Praxen von der Gründung bis zur Übergabe.

Erben und Schenken

Beratung bei steuerlicher Vermögensübertragung, Schenkungsteuer und Erbschaftsteuer.

Praxisbewertung und Übergabe

Praxisvermögen kann in die gesamte Nachfolgeplanung einbezogen werden.

Testamentsvollstreckung

Zusätzliche Kompetenz für die geordnete Umsetzung langfristiger Nachlassregelungen – Dipl.-Kfm. Mike Holler seit 2013 qualifiziert.

Seit 2013
Qualifikation Testamentsvollstreckung
30+ Jahre
Erfahrung mit Heilberufen
meditaxa
Spezialisiertes Partnernetzwerk
meditaxa group
Ablauf

So entwickeln wir eine Nachfolgestrategie.

01

Vermögen und Ziele verstehen

Wir besprechen Ihre Vermögensstruktur, familiäre Situation und persönlichen Ziele.

02

Ausgangslage steuerlich analysieren

Mögliche steuerliche Belastungen und relevante Gestaltungsfragen werden eingeordnet.

03

Übertragungsstrategie entwickeln

Wir betrachten unterschiedliche Möglichkeiten und deren Auswirkungen auf Familie, Vermögen und Liquidität.

04

Umsetzung vorbereiten

Die steuerlichen Schritte werden vorbereitet und bei Bedarf mit weiteren Beratern abgestimmt.

05

Entwicklung langfristig begleiten

Bei größeren Vermögensstrukturen kann die Nachfolgeplanung über viele Jahre weiterentwickelt werden.

Sie möchten Ihr Vermögen frühzeitig und geordnet weitergeben?

Eine gute Nachfolgeplanung beginnt nicht mit einem Formular, sondern mit Ihren persönlichen und familiären Zielen. Lassen Sie uns gemeinsam betrachten, welche Struktur zu Ihrer Situation passt.

Nächster Schritt

Was Sie aufgebaut haben, verdient eine gute Zukunft.

Über Jahrzehnte entstandenes Vermögen sollte nicht ungeplant auf die nächste Generation übergehen. Eine frühzeitige Nachfolgestrategie schafft Klarheit für Sie und Ihre Familie.

Kontakt

Vermögensnachfolge besprechen.

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Situation und Ihre Ziele. Wir melden uns persönlich zurück und besprechen die nächsten sinnvollen Schritte.

Anschrift

Kaitzer Straße 85

D-01187 Dresden